Die Burg Bischofstein und ihre Bezeichnungen im Mittelalter

Die urkundlichen Schreibweisen für die Burg Bischofstein sind im Mittelalter Stein, Steyn, Sten, Steyne, stheyne, zum Steyn, zum Steyne, zu dem Steyn, zu dem Steyne und - in lateinischen Urkunden - lapis, lapide gewesen. Dem Urkundenleser von heute kann dies viel Misslichkeit mit sich bringen, denn in der näheren und weiteren Umgebung des Bischofsteins hat es mehrere Burgen und Klöster gegeben, die den gleichen Namen trugen. Es ist auf den Altenstein beim hessischen Allendorf (KÖNIG, KOLLMANN 1990) und auf den Altenstein und den Liebenstein bei Salzungen (PATZE, AUFGEBAUER 1989, S. 13 f.

2 Jahre Lengenfelder Echo

Man darf ruhig behaupten, dass in keiner eichsfeldischen Gemeinde auf dem Gebiete der Heimatforschung und Heimatpflege so rührig gearbeitet wird wie in Lengenfeld unterm Stein. In schöner Harmonie hat sich dort ein Kreis ernster und selbstloser Heimatfreunde in der Ortsgruppe des Kulturbundes zusammengefunden und ein Beispiel gegeben, dem manche größere Gemeinde und vor allem die Städte des Eichsfeldes nacheifern sollten.

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