Chronik Hanstein I, S. 136 ff: Am Fuße des Burgberges befand sich wie beim dem Hanstein und dem Rusteberge ein ummauerter Ort, die Stadt zum Steine genannt, der Wohnsitz der Handwerker, Wirthe, und Dienstleute der Burg. Wenige Mauerreste einer Kirche lassen jetzt den Platz erkennen, wo diese Stadt zum Steine gestanden. (Wintzingeroda-Knorr: Nr. 68, Bischofstein).