Landstraßen und Wege vor 100 Jahren (1937)

Eigentliche Kunststraßen oder Chausseen gab es vor 100 Jahren auf dem Eichsfelde noch wenig. Meilensteine und Chausseehäuser bezeugen heute, dass diese Straßen ein ehrwürdiges Alter haben; eine der treibenden Kräfte zum Ausbau der Straßen sind die Fahr- und Extraposten, später auch die kleinen Cariolposten.

Die Haus- und Landbesitzer von 1711 in Lengenfeld unterm Stein (1958)

Name / Bezeichnung

Haus

Hufen

Acker

Rodeacker

Hans Kaufhold (Hagemühle)

1

Seit wann steht der Wetterhahn still? (1957)

Der Wetterhahn spielte früher, als es noch keinen amtlichen Wetterdienst gab, zur Wettervoraussage für die Dorfbewohner eine große Rolle und ist ein Stück der Dorfgeschichte. Ein Heimatfreund behandelte im „Echo“ 4/57 bereits die mundartlichen Wetterregeln in Verbindung zum Wetterhahn.

9 Jahre FDGB-Erholungsheim Bischofstein (1957)

In einem der schönsten Teile des Eichsfeldes, dem romantischen Friedatal, liegt idyllisch eingebettet der Ort Lengenfeld unterm Stein, eingeschlossen von Bergen und lieblichen Tälern, die dicht mit Laub- und Nadelholzbestand der Landschaft ein besonderes Gepräge von Naturschönheit verleiht.

Wanderführer der Gemeinde Lengenfeld unterm Stein (1980, Autor unbekannt)

Mühlhausen, 08. November 1980

Lieber Harry!

Folgende Wanderwege wurden nun in Zusammenarbeit mit dem Rat des Kreises festgelegt im gesamten Kreis Mühlhausen.

Hauptwanderweg der DDR – Nazza – Keula über Ruine Haineck, Lehdeborn, Weißes Haus – Schwanenteich, Ammern – Unstrut, Reisersches Tal, Dachrieden, Eigenröder Warte, Sollstedter Warte, Klein-Keula – Groß-Keula. (40 km)

Wanderführer für das FDGB-Erholungsheim Bischofstein (von Ferdinand König, Kulturleiter)

Wanderführer
Verfasser: Ferdinand König, Kulturleiter
FDGB-Erholungsheim Bischofstein
Lengenfeld unterm Stein


Unser Eichsfeld

Am Heizen Deutschlands ruht ein Land,

Das sich das Eichsfeld nennt.

So klein ist es und unbekannt,

dass mancher es verkennt.

Die Straße entlang (1928)

Breit und behäbig liegt die Landstraße, besäumt von grünen Grasbändern, zwischen endlosen Baumreihen, die schirmend die Äste breiten über die weißgraue, in vielen Windungen sich schlängelnde Schärpe, an deren Rändern als aufgeschnürte Perlenzierrat in bestimmten Zwischenräumen die Meilensteine stehen.

Vor 100 Jahren wurde Konrad Martin zum Bischof gewählt (1956)

Am 29. Januar 1856 wählte das Paderborner Domkapitel den Bonner Professor Dr. Konrad Martin als Nachfolger des verstorbenen Bischofs Franz Drepper. Wir bringen aus dem Leben Konrad Martins einige Daten und Hinweise.

Festpredigt zur Einweihung der Lengenfelder Lourdes-Grotte am Dünberg (Sonntag, 4. Mai 1980) - Pater Florentin

Erinnerungen an die Einweihung unserer Mariengrotte
am 4. Mai 1980
Festpredigt von Pater Florentin

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