Eine Ofenplatte in Lengenfeld unterm Stein (1981)

Walter Rassow erwähnt in seinem Buch „Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Heiligenstadt“ Ofenplatten in Unterstein und Pfaffschwende. Vom Hause Unterstein schreibt er: Ein reicher alter Rennaissanceofen. Die vier eisernen Platten stellen dar: 1. Kreuzigungsgruppe mit Inschrift: Sieh das Lamm Gottes, das der Welt Sünde trägt. 2. und 3. je eine Reihe Heiliger nebeneinander. 4. Die Szene des reichen Mannes bei Tisch mit dem armen Lazarus.

Das Pfarrhaus in Lengenfeld unterm Stein (1886)

Das Pfarrhaus in Lengenfeld unterm Stein, Kreis Heiligenstadt, ist seit kurzem Gegenstand besonderer Aufmerksamkeit der deutschen Bau- und Forst-Sachverständigen geworden. Das Gebäude, ein alter zweistöckiger Fachwerkbau aus dem Anfange des 17. Jahrhunderts, besteht nämlich in seinen Holztheilen, also Stielen, Balken, Sparren usw. fast ausschließlich aus Buchenholz.

Die Menschenhöhle auf dem Geiberich bei Lengenfeld (1908)

[…] Mit den Schrecknissen des Krieges in jener Zeit wird auch folgendes in Zusammenhang gebracht:

Exkursions- und Befahrungsbericht zur „Menschenhöhle” (1987)

Am 8. Juni 1967 erkundeten wird, die Bdfd. B. Kohlmann, Stefan Sander und Waldemar Sebon, nach Erhalt eines 500-m-Grenzscheines die Menschenhöhle bei Lengenfeld unterm Stein im Kreis Mühlhausen. Sie befindet sich im Dünberg südlich von Lengenfeld und ist bei uns, Gruppe „Heiligenstadt“, registriert unter der Nr. 13.

Radtouren rund um den Kanonenbahn Radweg im Südeichsfeld (2021)

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Radtouren rund um den Kanonenbahn Radweg im Südeichsfeld

2 Jahre „Lengenfelder Echo“ (1958)

Die Monatsausgabe des „Lengenfelder Echo“ hat in diesem Monat ihr zweijähriges Bestehen. Seit Oktober 1956 erscheint unser „Echo“ laufend und ist in weiten Kreisen unserer Bevölkerung eine beliebte und gern gelesene Unterhaltungsschrift geworden. Viele Mitglieder der Ortsgruppe haben bisher mit guten Beiträgen den Inhalt gestaltet. Unser „Echo“ ist auch zum starken Bindeglied aller ehemaligen Einwohner zu ihrer Heimatgemeinde geworden.

Der Bildstock auf der Heide (2002)

Die Heide – so heißt das Flurstück am Feldweg von Lengenfeld unterm Stein nach Hildebrandshausen – früher ein Wiesengrundstück mit Obstbäumen bepflanzt. Eigentümerin war Frau Elisabeth Diete, genannt Heide-Lieschen. Sie bewohnte dort ihr einsames Haus auf der Heide.

Adressbuch 1924: Lengenfeld mit Bischofstein

Name

Vorname

Straße

Hausnummer

Beruf (+Sonstiges)

Ackermann

Kulturarbeit auf dem Lande, aber wie? (1960)

Bereits mit der Annahme des ersten Fünfjahrplanes wurde die Aufgabe gestellt, das Niveau des Landes auf das der Stadt zu bringen. Damit war eine Aufgabe gestellt, durch die es galt, Veränderungen auf dem Lande herbeizuführen, um auch im Ergebnis sagen zu können: Haben wir diese Aufgabe schon gelöst, oder wo sind wir zurzeit angelangt und welche Maßnahmen gilt es zu treffen, die Ziele des Siebenjahrplanes auch auf dem Gebiet der Kultur, insbesondere der kulturellen Massenarbeit, zu verwirklichen.

Neue Gemeindebücherei in Lengenfeld unterm Stein (1961)

[…]

Am 3. November 1961 wurde in der Gemeinde Lengenfeld/Stein die neue Gemeindebücherei als Freihandbücherei eröffnet. Wenn bis zum Oktober 1961 112 Leser registriert werden konnten, so ist die Leserzahl bis zum Januar dieses Jahres auf 179 gestiegen.

Die Kollegin Rita Anhalt, Lehrerin der Oberschule Lengenfeld/Stein und ehrenamtliche Bibliothekarin der Freihandbücherei, hat sich das Ziel gesetzt, bis Ende des Jahres die Leserzahl auf 230 zu erhöhen.

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