Es muss ein vollendeter Bau gewesen sein

Das Rätsel um die Kirchenruine Katharinenberg

„Interessant wirkt die graue, verwitterte Kirchenruine in Katharinenberg. Sie ist ohne Dach, ohne Turmspitze, und durch die offenen Fenster schaut man das Firmament. Betritt man die Ruine, so sieht man an der Ostwand eine Tür, die in das heutige Dorfkirchlein, früheren Chor, führt. Drinnen zieht ein schöner Barockaltar die Blicke auf sich. In der Form ähnelt er dem Altar in der Kirche zu Faulungen. Die Ornamente am Katharinenberger Altar wurden vor hundert Jahren von H.

Unser Schwimmbad feiert 25-jähriges Jubiläum

Am 25. Juni 1970 wurde das Lengenfelder Schwimmbad eingeweiht und seiner fruchtbringenden Bestimmung übergeben. Hierzu schreibt unser verehrter Herr Walther Fuchs in der Lengenfelder Ortschronik:

Bauzeit: 30 Monate (von 1968-1970)
Einweihung: 25.6.1970
Kosten 562.000,00 DM

Wüstung Stadt zum Stein

(Mittelalterliche Wüstungen im Eichsfelder Teil des Kreises Mühlhausen (V))

Gemarkung: Lengenfeld unterm Stein, Kreis Mühlhausen
Messtischblatt: Nr. 4727, W: 11,6-12,5 cm, S: 9,3-9,8 cm.

Die Burg Stein

(Mittelalterliche Wüstungen im Eichsfelder Teil des Kreises Mühlhausen (IV))

Gemarkung: Lengenfeld unterm Stein, Kreis Mühlhausen
Messtischblatt: Nr. 4727, W: 11,6-12,4 cm, S: 10,1-10,4 cm.

Nachschrift

Es war Ende Juni. Damit beschäftigt, letzte bessernde Hand an einige Abschnitte der „Dorfheimat“ anzulegen, empfing ich ein Schreiben des Herrn Redakteurs und Schriftstellers G. H. Daub in Heiligenstadt, die geplante Buchausgabe betreffend. Unter anderem enthielt das Schreiben die Mitteilung, dass als Erfolg des im Eichsfelder Heimatboten und Eichsfelder Tageblatt erschienenen Aufrufes: „Die Probe aufs Exempel“ 12 Vorbestellungen eingegangen seien.

Hotze - Hotze - Fahre

Hotze - Hotze - fahre.
D' Jungen kosten en Taler,
D' Maichen kosten en Tübendrack
Schwimmen äbber d' Werra wack.
Hotze - Hotze - fahre.

Also soll ich, der Dorfjunge wieder selbst erzählen. Da muss ich Euch denn doch zunächst allesamt um Verzeihung bitten, dass ich auf der Welt bin. Ich kann nichts dazu. Erzählen soll ich. Da fahre ich am besten gleich fort, wo "Er" aufgehört hat.

Die Sage vom Fräubchen von England

Kritische Bemerkungen zu dem Artikel: "Aus Ingarland wurde Engeland"

In dem Aufsatz, der sich mit der alten Eichsfelder Sage vom „Fräubchen von England“ befasst, wird der Versuch unternommen, die sagenhafte Begebenheit in bestimmte Zusammenhänge mit der Geschichte der Landgrafen von Thüringen zu bringen Dabei glaubt man, als Ergebnis einer solchen Betrachtung den Beweis erbracht zu haben, dass der etwa vorhandene geschichtliche Kern der Sage zunächst durch den „Volksdialekt“ und sp

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