3.500.000,00 € (in Worten Dreimillionenfünfhunterttausend Euro)liegen auf dem silbernen Tablett und es ist nicht möglich, einen Vertrag zu formulieren, der von ca. 8 verantwortlichen Personen unterschrieben wird. Neulich sagte ein Arbeitskollege zu mir „Die gehören alle abgesetzt und entlassen“, wenn das nichts wird.
Natürlich nicht, denn alle sind engagierte Politiker und Vereinsmitglieder und das Schlimme dabei ist, alle wollen den Radweg:
Bereits erledigt oder in der Endlosschleife? Nur eine schöne Vision? Macht Verhindern Spaß?
Pressemeldungen und Wirklichkeit
Hinweis: Die nachfolgenden Informationen sind Teil eines Vortrages, den Jörg Engelmann-Bärenklau für die Jahreshauptversammlung des Kanonenbahnvereins (Samstag, 11. Dezember 2010, Dorfgemeinschaftshaus Lengenfeld) zusammengestellt hatte. Für die Verwendung des Vortragstextes bedankt sich die Redaktion des Lengenfelder Echos bei Herrn Engelmann-Bärenklau.
Darauf erhielten die Mitglieder des Kanonenbahnvereins am Samstag auf ihrer Mitgliederversammlung keine befriedigende Antwort. Frau Tasch, Vereinsmitglied und u.a. MdL Thüringen, warf dem Verwaltungschef Engelmann-Bärenklau vor, in seinem Vortrag über die Geschichte der Vertragsverhandlungen die Grabrede zum Radweg gehalten zu haben. Die Versammlung endete mit einem Eklat. Frau Tasch trat aus dem Verein aus. Das hilft niemandem, finde ich, auch wenn ich selbst vom Vereinstriumvirat sehr enttäuscht bin. Aber die Wahrheit wollen wir deshalb nicht auf den Kopf stellen!
Zur Vorbereitung der Gemeinderatssitzung unserer neuen Landgemeinde am
10.01.2012 fand zuvor die 1. Sitzung des hiesigen Ortschaftsrates von Lengenfeld unterm Stein statt.
Nachdem Herr Karl Weiland per 30.11.2011 sein Mandat niederlegte (Nachrücker Herr Gerhard Fiege) hat auch Herr Lothar Röhrig hat am 28.12. 2011 sein Mandat niedergelegt.
Nachrücker ist Herr Frank Oberthür, der von Herrn Engelmann-Bärenklau per Handschlag für den Ortschaftsrat verpflichtet wird.
In der Weihnachtsausgabe unseres „Lengenfelder Echo“ entdeckte ich ein Gedicht über die Weihnachtszeit mit dem Titel „Leuchtende Nacht“ von der Schülerin Michaela Hildebrand. Dieses Gedicht hat mir auf Anhieb sehr gut gefallen und ich habe es einige Male gelesen.
Das Jahr 2010 neigt sich nun zum Ende. Es war wiederum ein Jahr, welches viel Kraft und Zuversicht brauchte, um all die vielen Aufgaben und Probleme zu bewältigen.
Weihnachtszeit ist immer auch die Zeit, in der wir an Menschen denken, die uns Gutes tun und denen wir danken möchten. So ist es zu einer guten Tradition im Lengenfelder Echo geworden, dass Selbständige, Gewerbetreibende und öffentliche Institutionen ihren Kunden danke für ihre Treue sagen.